Spezial-Laborscreening

Erweitertes diabetologisches Laborprofil: Wir messen nicht nur Blutzucker und HbA1c, sondern erkennen frühzeitig, ob der Diabetes mellitus Spuren in Nieren, Gefäßen oder Stoffwechsel hinterlässt. Früherkennung kann helfen, Folgeschäden zu vermeiden – das ist der Kern unserer präventiven Diabetesversorgung. Wir wollen, dass Sie gesund alt werden!

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie erkenne ich frühzeitig Diabetes-Folgeschäden?

Mit unserem erweiterten diabetologischen Laborprofil messen wir nicht nur Blutzucker und HbA1c, sondern erkennen frühzeitig Spuren des Diabetes mellitus in Nieren, Gefäßen und Stoffwechsel. Früherkennung kann helfen, Folgeschäden zu vermeiden – das ist der Kern unserer präventiven Versorgung.

Welche Laborwerte werden beim Diabetes-Screening untersucht?

Neben Blutzucker und HbA1c untersuchen wir unter anderem die Nierenfunktion (z. B. Kreatinin, GFR und Eiweiß im Urin), die Blutfette und weitere Stoffwechselwerte. So entsteht ein vollständiges Bild davon, ob der Diabetes bereits Organe belastet oder zu Schäden geführt hat.

Muss ich für die Blutabnahme nüchtern sein?

Meistens ist keine Nüchternblutabnahme notwendig, außer in Ausnahmefällen. Sie werden von uns darauf hingewiesen, falls Sie nüchtern sein müssen (z. B. um Nüchternblutzucker oder Blutfette bestimmen zu können).

Wie oft sollte ein Laborscreening durchgeführt werden?

Bei Diabetes empfehlen wir in der Regel mindestens einmal jährlich ein erweitertes Screening, bei Bedarf häufiger. Den passenden Abstand legen wir abhängig von Ihrem Befund und Ihren Risikofaktoren individuell fest.