Diabetes Sprechstunde

Die Diabetes-Sprechstunde ist das Herzstück unserer Versorgung. Wir diagnostizieren und behandeln alle Formen des Diabetes mellitus: Typ 1 und Typ 2, die Sonderformen LADA (Typ-1-ähnlicher Autoimmundiabetes im Erwachsenenalter) und MODY (genetisch bedingter Diabetes mellitus jüngerer Menschen), den Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes) sowie sekundäre Formen – etwa pankreopriv (nach Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse) oder medikamentös bedingt. Von der Erstdiagnose bis zur langfristigen Therapiesteuerung erstellen wir individuelle Therapiepläne, kontrollieren den HbA1c-Wert und behalten Begleiterkrankungen im Blick: Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und Niereninsuffizienz. Daher gilt unser Augenmerk auch immer den persönlichen Lebensumständen der Menschen mit Diabetes mellitus.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was passiert bei der Diabetes-Sprechstunde?

Die Diabetes-Sprechstunde ist das Herzstück unserer Versorgung. Wir diagnostizieren und behandeln alle Formen des Diabetes mellitus: Typ 1 und Typ 2, die Sonderformen LADA (Typ-1-ähnlicher Autoimmundiabetes im Erwachsenenalter) und MODY (genetisch bedingter Diabetes mellitus jüngerer Menschen), den Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes) sowie sekundäre Formen – etwa pankreopriv (nach Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse) oder medikamentös bedingt. Von der Erstdiagnose bis zur langfristigen Therapiesteuerung erstellen wir individuelle Therapiepläne, kontrollieren den HbA1c-Wert und behalten Begleiterkrankungen im Blick: Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und Niereninsuffizienz. Daher gilt unser Augenmerk auch immer den persönlichen Lebensumständen der Menschen mit Diabetes mellitus.

Welche Diabetes-Typen behandeln Sie?

Wir versorgen alle Formen des Diabetes mellitus: Typ 1 und Typ 2, die Sonderformen LADA und MODY, den Schwangerschaftsdiabetes sowie sekundäre Diabetesformen, etwa nach Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse oder durch Medikamente wie Cortison, z. B. im Rahmen einer Chemotherapie.

Was ist der Unterschied zwischen Diabetes Typ 1 und Typ 2?

Typ 1 ist eine Autoimmunerkrankung, bei der der Körper die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse zerstört. Typ 2 entsteht dagegen durch eine verminderte Wirkung des Insulins und/oder eine nachlassende Insulinproduktion. Zunehmend werden diese zwei Hauptformen in weitere Untergruppen eingeteilt, die alle einen individuellen Behandlungsansatz benötigen.

Wie oft sollte ich mit Diabetes zur Kontrolle kommen?

n der Regel empfehlen wir eine Kontrolle alle drei Monate, bei der unter anderem der HbA1c-Wert bestimmt wird. Bei stabiler Einstellung können die Abstände größer werden – wir legen den Rhythmus individuell mit Ihnen fest.

Was bedeutet der HbA1c-Wert?

Der HbA1c-Wert ist Ihr „Langzeit-Blutzucker“: Er zeigt den durchschnittlichen Blutzucker der letzten acht bis zwölf Wochen. So erkennen wir, wie gut Ihre Therapie über die Zeit wirkt – unabhängig von einzelnen Tagesschwankungen. Allerdings gibt es Einschränkungen, die diesen Wert verfälschen können und daher Blutzuckerselbstkontrollen notwendig machen.